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"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft." (Artikel 6 Grundgesetz)
Danach sollte Mann sich richten, sein Kind pflegen und erziehen. Das nicht zu tun / zu dürfen und stattdessen an irgendjemanden Unterhalt zu zahlen / zahlen zu müssen, ist das Gegenteil davon, nachgerade verfassungswidrig!
Quelle: www.Trennungsfaq.de



Nach der Abschaffung der Schuldfrage im deutschen Scheidungsrecht gilt das Zerrüttungsprinzip. Nach den Ursachen für das Scheitern wird seitdem nicht mehr gefragt.

Jeder Mann und jede Frau kann heute, wenn es ihm/ihr nicht mehr gefällt/passt, aus einer Beziehung, einer eingegangenen Verpflichtung "Bis das der Tod euch scheidet" ausbrechen. Eheverträge sind immer seltener das Papier wert, auf das sie geschrieben sind.


Für Frauen:

- die Einreicherinnen von etwa 70-80 % aller Scheidungsanträge / Initiatorinnen von Trennungen - allermeist ohne negative Folgen

- in der Regel bekommen sie die Kinder, das Haus, den Hund und bis zu lebenslangen Unterhalt - vom Mann.

- sie holen sich meist recht schnell einen neuen "Versorger" und für die Kinder einen neuen "Papa" ins Haus

Für Männer:

- meist mit massiven negativen Folgen finanzieller Art und die Kinder betreffend.

- meist mit massiven - bis lebenslangen - Unterhaltsverpflichtungen. (Sollten Frauen zu Unterhalt verurteilt werden, bleiben 90 % diesen schuldig.)

- im Regelfall verlässt (meist ungewollt) der Mann nach Trennung/Scheidung die Familie, das Haus, den Hund, zahlt Unterhalt für Frau und Kinder und Hund und bekommt maximal ein Besuchsrecht für die Kinder, abhängig von "Mutters" Gnaden und Launen.

- als Zahlesel für Ex-Frau und Kinder und Hund und alte Verbindlichkeiten, sind seine weiteren Chancen auf dem "Heiratsmarkt" extrem schlecht.
 (laut Berechnung von Focus.de vom März 2007 verbleiben einem ehemaligen Familienvater von 2 Kindern von seinen 2.400 € Nettoeinkommen noch 900 €!)

- Männer, obwohl im "Beste Alter", treten deshalb überwiegend in den Zeugungsstreik

Für Kinder:

- die Kinder sind die eigentlichen Verlierer

- sie verlieren meist einen Elternteil auf Dauer, bekommen oft einen "neuen Papa" ungefragt vorgesetzt und können ihren leiblichen Vater im allergünstigsten Falle einigermaßen regelmäßig, etwa aller zwei bis drei Wochen bei Besuchen, zu Gesicht bekommen

- oft werden sie von der Mutter an einen neuen Wohnort verfrachtet, nur weit weg vom Papa, weg von Freunden, weg von der vertrauten Umgebung

- ein echtes Zusammenleben mit Papa ist nur noch in seltenen Ausnahmefällen möglich, denn es setzt äußerst kooperative, emotional intelligente und sich nur ihren Kindern verpflichtet fühlende und handelnde Mütter voraus.

- auf Grund der zerstörten materiellen Gemeinschaft der Familie, wachsen solche Kinder in einem gestörten materiellen Umfeld auf. Entweder es fehlt an Wichtigem oder Mutter, "neuer Papa" und/oder Großeltern wollen den Verlust des Vaters "materiell" ersetzen.

- Kinder aus gescheiterten Beziehungen sind in hohem Masse psychisch anfällig und Selbstmordgefährdet

- Kinder aus gescheiterten Beziehungen sind in hohem Masse selbst beziehungsgeschädigt für die Zukunft, oft selbst beziehungsunfähig

- Kinder, die nicht beim leiblichen Vater aufwachsen, sind in erhöhtem Maße gefährdet, Opfer von Misshandlungen und/oder Missbrauch zu werden, denn der leibliche Vater ist der natürliche Beschützer der Kinder


Denn auch Vätern muss es möglich sein, nach einer Scheidung/Trennung

- weiter lebenswert existieren zu können,

- für ihre Kinder da zu sein - nicht nur als Besuchsonkel - und

- eine zweite Chance bei der Familiengründung zu haben.

Sorgerecht

nach der Verurteilung Deutschlands als Väterdiskriminierend vom 3.12.2009 in Strasbourg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte halten wir es für legitim, das

gemeinsame Sorgerecht von Geburt an zu verlangen

Unterhaltsrecht

- Unterhalt soll nur bei Notwendigkeit (z.B. schwerer Krankheit des Ex-Partners) fällig werden oder wenn der Gehende die Familie sittenwidrig verlässt und Verpflichtungen offen bleiben

- Unterhalt soll für die Ex-Partner nur noch in Ausnahmefällen gezahlt werden müssen und auch nur zeitlich begrenzt, als "Übergangslösung". Warum nicht die Bezugsdauer bei nichterwerbstätigen Ex-Partnern an die ALG-Leistungen angleichen?

- Kindes- und Betreuungsunterhalt soll dann wegfallen, wenn Eltern hälftige Betreuung anbieten und übernehmen

- Warum soll die Höhe des Kindesunterhaltes nicht an die Sozialhilfesätze angeglichen werden?

Umgangsrecht

- Kinder brauchen beide Eltern, ihr Recht auf ungehinderten Zugang zu beiden Eltern darf von Niemandem eingeschränkt werden

- Wer Umgangsregelungen missbraucht und/oder Kinder gegen den anderen Elternteil manipuliert, soll das Sorgerecht, zumindest das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren


- beim Umgang mit den Kindern, unser Idealziel ist die 50:50 Betreuung

- gleiche Chancen nach der Trennung - für ein würdiges Leben, ohne lebenslange Unterhaltsknechtschaft

- bei der Behandlung vor Gericht. Wer vor Gericht ständig gegen den anderen klagt, soll es auch finanziell spüren und es nicht länger im Namen des Kindes tun können und/oder grenzenlos Prozesskostenhilfe erhalten


7 von 10 in Deutschland getöteten Kindern werden von ihren eigenen Muttis getötet, 2 von Vätern oder anderen Familienangehörigen - wobei politisch korrekt nicht in biologische, soziale, Stief- oder gar Kuckucksväter unterschieden wird - 1 von Unbekannt. (aus der BKA-Studie)

2 von 3 misshandelten Kindern in Deutschland, werden von der "alleinerziehenden Mutti" misshandelt! Seelisch und körperlich! (Leipziger Studie)

Die beste Lebensversicherung für Kinder heißt: Beide Eltern! Familie ist eben nicht da, "wo alle aus einem Kühlschrank essen" (B90/Die Grünen) oder "da, wo Kinder sind" (SPD), Familie ist leiblicher Vater und leibliche Mutter - die sich gleichberechtigt und - gleichverpflichtet um die Kinder kümmern.


- Anwälte, Gutachter, Helfer (Mediatoren / Psychologen) ... verdienen sich an Scheidungssachen dumm und dämlich - auf Kosten der ehemaligen Partner - meist des Mannes - und der Gesellschaft.

- manchmal ist nämlich nicht die Exe der gierige Teil, sondern eine "Kampfemanze" in schwarzer Robe, die den Streit erst richtig entfacht 

- schnell entstehen, z.B. bei einem Streit "nur" um eine Besuchsregelung Kosten um 5.000 €. Aufzubringen meist vom Mann und bei gewährter Prozesskostenhilfe für die Frau von der Gesellschaft. Ca. 80 % aller gewährten Prozesskostenhilfen werden in Familiensachen fällig.

- Streiten darf sich für keinen der ehemaligen Partner lohnen.

- hier stellen wir uns eine Regelung wie in der Arbeitsgerichtsbarkeit vor - jeder trägt seine Kosten selbst


hier einige andere Meinungen:

Deutsches Ärzteblatt - Psychosoziale Folgen des Vaterverlusts: Vergleichbares
Trauma wie beim Verlust der Mutter
von Horst Petri


Deutsches Ärzteblatt_ Psychosoziale Folgen des Vaterverlusts.pdf

Vortrag im Rahmen des Fachgesprächs „Gemeinsames Sorgerecht nicht verheirateter
Eltern“
von Dr. Rainer Balloff


Dr Balloff - Vortrag Wichtigkeit Väter.pdf

Online-Familienhandbuch - Die Bedeutung des Vaters
von Horst Petri


Die Bedeutung des Vaters.pdf

Volksstimme - Väter sind wichtig und unersetzbar
Von Jürgen Liminski


Väter sind wichtig und unersetzbar.pdf

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Was wir nicht sein wollen, sind Eltern 2. Klasse!


Volksstimme - Eltern 2. Klasse


zum Glück wurde diese unmenschliche Entscheidung des deutschen Verfassungsgerichtes v. 29. Januar 2003 etwas mehr als 6 Jahre später am 3. Dezember 2009 vom Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Strasbourg als menschenverachtend eingestuft
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Gewalt geht zu 25 % von Frauen, zu 25 % von Männern und zu 50 % von beiden aus!
von Prof. Dr. Gerhard Amendt


Fakten und Daten zu Gewalt
 
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und "Hort des Männerhasses" - Warum das Frauenhaus abgeschafft werden muss


"Hort des Männerhasses"


Dann melde Dich beim Initiator per Telefon, e-Mail ...

Oder wenn Du Dich auch so mit unseren Zielen identifizieren kannst, nimm teil an öffentlichen Läufen oder trainiere in der Öffentlichkeit mit unseren Farben!

Navy-Blaues Shirt mit kanariengelben Buchstaben über Brust und oberen Rücken: www.Papa-Lauf.de

optional mit weißen Buchstaben auf dem Rücken:

>Dein Name<. läuft für >Name des Kindes<.

Wir sind aggressiv - verzichten aber bei unserem Auftritt unter dem Motto "Papa-Lauf" auf radikale politische Meinungsbekundungen, treten sauber, gepflegt, ordentlich und nüchtern auf!

Wir sind keine Supermänner - nur Papas - aber das mit vollem Einsatz!


Rettet unsere Söhne: Wie den Jungs die Zukunft verbaut wird und was wir dagegen tun können. Mit 10-Punkte-Sofortprogramm von Arne Hoffmann (Autor)

ISBN-10: 3866122276

»Jungs sind dumm« ist nicht nur eine beliebte T-Shirt-Aufschrift, sondern die Haltung, mit der unser Land einer gesamten Generation von Jungen gegenübertritt. Mit erschreckender Klarsicht führt Arne Hoffmann vor, wie die Pädagogik und Politik die offene Diskriminierung unserer Jungen zulassen. Dass nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen die Zukunft unseres Landes sind, wird dabei vergessen. Ein in seiner Polemik ehrliches, nicht frauenfeindliches, sondern jungenfreundliches Buch über die Schattenseiten des Gleichberechtigungswahns, die auszusprechen in unserer Gesellschaft fast schon einem Tabu gleichkommt.

Quelle: Amazon

Die vaterlose Gesellschaft: Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie von Matthias Matussek (Autor)

ISBN-10: 3596171393

Dass fast alle Scheidungskinder bei ihren Müttern leben, haben die meisten Väter akzeptiert, dass sie ihre Kinder aber vielfach nicht mehr oder kaum noch sehen dürfen, empört die Männer. Die Väter sind meist die Verlierer im Geschlechterkampf. Ein ebenso provokantes wie überfälliges Buch.

Quelle: Amazon.de

Der Puppenkasper
Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht von Wolfgang A. Gogolin

ISBN-10: 3833409460

Kurzbeschreibung
Tim bekommt als Achtjähriger ein Aquarium geschenkt, mit hübschen Männchen und hässlichen Weibchen. Das Aquarium wird zum Symbol seines Lebens: Alleinerziehende Mutter und Emanzen-Lehrerin möchten ihn zum Frauenversteher erziehen. Denn Frauen sind seit Jahrhunderten schutzbedürftige Opfer, Männer dagegen Täter. Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders...

Quelle: Amazon.de

Ich habe das Buch während einer 3-stündigen Bahnfahrt gelesen und es war alles dabei: lachen, weinen, bis zum Trotz ...
und das Schlimme ist, der Autor hat nicht mal übertrieben! Die Wirklichkeit ist so.

 
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