- Karlsruhe
kippt Vetorecht der Mutter
Die
derzeitige Regelung zum Sorgerecht unverheirateter Väter ist verfassungswidrig.
Es widerspreche dem Elternrecht des Vaters, wenn die Mutter dem Sorgerecht für
ein uneheliches Kind zustimme müsse, entschied das Bundesverfassungsgericht. Es
gab der Beschwerde eines Vaters statt.http://www.tagesschau.de/inland/sorgerecht128.html
W. Churchill
hatte vor dem D-Day seinen Landsleuten Blut und Tränen versprochen.
Von
Seiten entsorgter Väter kamen inzwischen genügend Tränen …
Jetzt
sind die Familienvernichter und Kinderquäler dran!
Am D-Day war der Krieg noch nicht zu
Ende ... aber am Ende - dem Victory-Day - standen Galgen für die vormaligen
Henker
- Die
" Große Lösung " wird auch vom Landesverband alleinerziehender
Mütter und Väter Sachsen-Anhalt mit Nachdruck abglehnt, wie die
Geschäftsführerin Sonja Gentzsch der Volksstimme sagte."
Damit wäre die Gleichberechtigung im Eimer ", sagte sie. Quelle
Die Gleichberechtigung für Frauen ist also im Eimer, wenn Männer
gleichberechtigt mit entscheiden können. Ist das jetzt weibliche Logik? – oder
einfach nur DÄMLICH liebe Damen? :-)
Sie fühlen sich wie Väter 2. Klasse: entsorgt, abgeschoben und machtlos.
Denn wenn die Mutter nicht will, haben Väter ohne Trauschein in
Deutschland keine Chance auf das gemeinsame Sorgerecht. Selbst
regelmäßige Treffen mit dem eigenen Nachwuchs sind für ledige Väter
keine Selbstverständlichkeit. Manche dürfen sich dem eigenen Kind nicht
einmal als Erzeuger offenbaren. Ihr Engagement erscheint ihnen wie ein
Einsatz auf verlorenem Posten: Von den Behörden und der Rechtsprechung
diskriminiert, von den Jugendämtern abgeschrieben und von der
Öffentlichkeit als aggressiv abgestempelt: „Deutschland will keine
liebe- und verantwortungsvollen Väter für seine Kinder. Deutschland will
für seine Jammer-Mütter devote Zahlesel“, beklagt Ralf-Gunther Fuchs,
der seit Jahren auch vor Gericht dafür kämpft, seine (13 Jahre alte) Tochter sehen zu
dürfen. (sie das letzte mal vor 9 Jahren bei sich und dem Sohn zu Besuch hatte) Auch wenn das eine sicherlich einseitige Sichtweise ist – ein Urteil des
Europäischen Gerichtshofes stärkt nun die Position der ledigen Väter.
Deutschland muss in der Gesetzgebung nachbessern, damit Kinder mehr
Chancen bekommen, mit Vater und Mutter aufzuwachsen – auch wenn die
beiden getrennt sind. Und das scheint auch dringend geboten, denn mehr
als 20.000 Kinder verlieren jedes Jahr in Deutschland infolge einer
Trennung oder Scheidung ihrer Eltern den Kontakt zu Mutter oder Vater.
Die FOCUS TV Reportage begleitet drei Väter, die um ein Leben mit ihren
Kindern kämpfen.
Die
"Mutter" der Tochter von Ralf-G. F. bekam die Gelegenheit, sich zur
Entfremdung zu äußern. Sie wollte das nicht. Wahrscheinlich aus Gutem
Grund ...
so stellte es am 3. Dezember 2009 der Europäische Menschenrechtsgerichtshof fest!*
Eine Watsche für die Femifaschistinnen und Brigitte Zypries, Jutta Wagner vom djb, den VAMV und ihre Lila Pudel!
Deutschland
ist im Familienrecht kein Rechtsstaat - nun ist es europaweit bekannt
*mit einer einzigen Gegenstimme - natürlich der eines deutschen lila Pudels
eine sehr saubere Analyse findet sich hier: RA Robert Schulte-Frohlinde eine Anleitung zum Handeln hier: RA Andreas Fischer -------------------------------------------------------------------------------------
an dieser Stelle wird - außerhalb und umfangreicher eines Gästebuchs - veröffentlicht, was uns zugesandt wird. Meinungen, Fotos, Berichte, Hinweise...
Wer also etwas mitzuteilen hat, ist aufgefordert, es per Mail an: admin (at) papa-lauf (.) de zu senden. Bitte angeben: Vorname, Name, PLZ und Ort und eine Tel.-Nummer für Rückfragen. Veröffentlicht wird nur Vorname, Initial des Nachnamen, PLZ und Ort.
von Frank H. am 12.08.08. Hallo Ralf, nach etwas längerer Zeit herzliche Grüße aus Kiel-Kronshagen. Bin vor ca. 6 Wochen wieder ins Training eingestiegen. In diesem Jahr lief ich den Ottendorfer Kanallauf (11 km) und als besonderes Highlight habe ich am vergangenen Wochenende meinen ersten Fördetriathlon (Volkstriathlon 0,5 km Schwimmen, 18 km Radfahren, 5 km Laufen) in Kiel erfolgreich absolviert. Zusätzlich habe ich am 6./7. Juni am "Sophien-Lauf 2008 Der 24h-Marathon" teilgenommen. Alles für meine Söhne Niklas (12) und Michel (9), die ich seit über einem Jahr nicht gesehen habe und keinen Kontakt mehr habe (leben jetzt im über 800 km entfernten Esslingen). Gerne möchte ich in neuen Shirts (bitte 2 Stück in Größe XL) die 800 km Laufen, Schwimmen und Radfahren. Im Voraus vielen Dank. (Bitte sende mir die Kontodaten). Herzliche Grüße an alle Kinder, Väter und neue Partnerinnen sowie den ebenfalls mitleidenden Großeltern und sonstigen Verwandten und Freunde!!!! Frank H.
von Gerd M. am 12.07.08 ich bin Gerd. Und ich werde leider dieses Jahr erneut nicht bei Papa-Lauf Marathon in Berlin dabei sein können. Aber dafür möchte und werde ich wohl in Münster / NRW beim Marathon mitlaufen wollen. Termin: 14.September / Start . 9:00h in Münster . Es soll eine sehr schöne Laufstrecke mit sehr begeistertem und tollem Publikum dort sein und wer nun auch Lust , Zeit und alles hat, der melde sich einfach bei mir. Laufen für UNSERE KINDER und gegen ein kinderfeinliches (und väterfeindliches) Familien-Lügensystem Wie sehen uns in Münster !! ?? Gruß Gerd
von Catrin R. am 09.10.2008 Hallo Zusammen, durch Zufall bin ich auf Eure Seite gestoßen und ich muss jetzt einfach mal loswerden, dass ich es super finde wie Ihr für Eure Kinder kämpft. Beim Lesen Eurer Geschichten sind mir nicht nur die Tränen in die Augen geschossen, nein Sie kullerten auch. Ich bin gleichzeitig wütend auf die Mütter, die in ihrem falschen Stolz und ihrem "Hass" gegen die Väter (die wirklich Väter sein wollen) scheinbar die Kinder vergessen und nur den persönlichen Rachefeldzug im Auge haben. Also ich kann diese Damen, Omas, Opas, Tanten, Onkel etc. nicht verstehen. Wir Eltern haben uns getrennt und nicht unsere Kinder!!!!!! Aber das vergessen einige! Ich bin "Mutti" (40) eines inzwischen fast 18-jährigen Sohnes, der leider nach der Trennung (4 Jahre her) keinen so guten und nun gar keinen Draht mehr zu seinem Papa hat. Ich habe immer versucht zwischen den Beiden zu vermitteln, weil ich besonders in der ersten Zeit nach der Trennung gesehen habe, was in meinem Kind vorgeht. Der Papa hat ihm gefehlt und er fehlt auch heute noch manchmal, was er mir auch ganz offen sagt. Aber Papa wollte unseren Sohn nur zu seinen Bedingungen, das hieß und heißt entweder mit der neuen Freundin (11 Jahre weniger als Mutti) oder du siehst den Papa nicht mehr. Die Freundin, war nur Auslöser für die Trennung, aber nicht der Grund, denn wenn alles ok gewesen wäre hätte sie ja keine Chance gehabt. Also an der Trennung sind wir selbst Schuld und nicht sie. Die einzige Schuldzuweisung, die ich ihr mache ist das sie uns (meinem Sohn und mir) unverblümt ins Gesicht sagt hat, das es ihr egal sei wer und was daran kaputt gehe, auch wenn es das Kind sei, sie denke nur an sich. War natürlich super die Aussage gepaart mit Papas Bedingung, so mitten in der Pubertät. Gedichte, Liedtexte, Bilder etc. die der Junge in dieser Zeit von sich schrieb und malte, ließen mir manchmal den eiskalten Schauer den Rücken runter laufen. Ich habe damals versucht mit dem Papa zu reden und habe ihm auch die Gedanken seines Sohnes mitgeteilt. Ist aber leider nicht angekommen. Aber ich kann mit Stolz sagen, mein Sohn hat es gemeistert und war mir auch eine große Stütze. Irgendwann habe ich aufgegeben zu vermitteln und Treffen zu organisieren. Ich finde es Schade, dass die Beiden irgendwie doch sehr gleich sind, d. h. sie sind beide mächtig stur. Aber das müssen Sie alleine klären. In der Zwischenzeit bin ich nicht mehr nur „Mutti“, sondern wieder Freundin und erlebe auch eine von Euch beschriebene „Mutti“. Mein Partner hat zwar das Glück seine Tochter zu sehen und sie kommt auch zu uns, aber diese Mutti zieht auch so einige Register die eigentlich schier unmöglichen sind. Dies wird regelmäßig über einen „netten“ Schriftverkehr mit dem Jugendamt widerlegt. Das wichtigste für uns ist allerdings das Wohl des Kindes. Und ich bin manchmal kurz vorm kollabieren, denn diese Mutti hat einen Papa für ihre Tochter der will, genau wie Ihr das wollt und nicht so ein Prachtexemplar wie ich einen hatte bzw. habe für meinen Sohn. Am Liebsten würde ich Ihr das mal sagen, aber das lässt sie dann leider an dem Kind aus, also üben wir uns in Geduld. Also liebe Papas ich wünsche Euch ganz viel Kraft und Energie Euren Kampf mit Erfolg zum Ende zu bringen. Irgendwann sind Eure Kinder so alt, dass sie sich allein ein Bild machen können und sie werden stolz auf Euch sein. Ich zieh den Hut vor Euch und wünsche Euch wirklich von ganzen Herzen alles Gute! Die „Mutti“ Catrin R.
hier eine kleine Zusammenstellung der Presseflut, die der Verurteilung Deutschlands wegen der Diskriminierung von Vätern folgte: