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Ralf-Gunther Fuchs      Papa Läuft für seine Kinder          Ich habe euch Lieb ! meine liebe Tochter Theresa Luise! Papa-Ralf Fuchs, Berlin < rf.b@gmx.de >
Dipl. Betriebswirt, selbständig, aus dem südwestlichen Berlin, > 10 Jahre alleinerziehender Vater seines inzwischen 25-jährigen Sohnes (Dipl.-Ing. (Univ.) für Luft- u. Raumfahrttechnik, Jet-Pilot) September 2005 bin ich meinen ersten Marathon gelaufen und diesen für meine Tochter Theresa <---- erschöpft, aber glücklich.          So sehen Sieger aus! :-) Kann jemand, der sich um seinen Sohn kümmert, ihn 10 Jahre allein erzieht und auf einen Weg bringt, der in einer Traumkarriere enden kann, ein schlechter Vater sein? Offenbar schon, wenn es nach der Meinung einer "Deutschen Mutter" geht. Mein Sohn Martin lebte von seinem 3. Lebensjahr an allein bei seiner Mutter, besuchte mich aber an jedem dritten Wochenende und war die Hälfte seiner Ferien bei mir. Mit seiner Mutter konnte ich mich zu fast allem beraten und abstimmen, was ihn betraf. Selbst heute telefonieren wir etwa 3x im Monat, uns abzustimmen und auszutauschen. Inzwischen glaubte ich auch, wieder eine neue "Familie" zu haben. Mit einer "Freundin" habe ich eine kleine Tochter (*März 1997), ich liebte Theresa über alles. Und ich war der erste Mensch überhaupt, der sie im Arm hielt. "Sie" wusste, dass es meinen Jungen gibt - denn er besuchte uns regelmäßig - und "sie" wusste, dass meine Tür für ihn immer offen stehen würde. "Sie" rechnete aber nicht damit, ! dass er, inzwischen 14-jährig, bei seinem Vater leben wollte. Als "sie" von diesem Wunsch des Sohnes hörte, stellte "sie" mich vor die Alternative: Der ("sie" sagte nicht: er) oder ich! Nun, ich lebte fortan weiter allein mit meinem Sohn. Vor lauter Boshaftigkeit, gekränkter Eitelkeit und Rache  schränkte "sie" die Kontakte zu unserem Mädchen immer mehr ein - bis "sie" gänzlich blockte - bis heute.  Das letzte mal offiziell gesehen und gesprochen habe ich Theresa im Februar 2005. Seitdem kein Anruf, kein Foto, kein Schulzeugnis - nichts, bis auf Zahlungsaufforderungen für Unterhalt. Theresa ist heute 13 Jahre alt und soll nicht ihren Papa und/oder ihren Bruder besuchen, soll beide nicht lieb haben dürfen, soll nicht einmal mit ihnen telefonieren. Zuletzt im September 2009 sagte die "Mutter" vor dem Familiengericht in Wolmirstedt: "Ich will keinerlei Kontakt zwischen Vater und Tochter!" Seit ihrem 2. Lebensjahr musste ich mich mit dieser "Mutter" um das Besuchsrecht streiten und ich habe die Inkompetenz der Jugendämter und Familiengerichte, die Faulheit, Arroganz, aber auch Dummheit der Behörden zur Genüge kennen gelernt. Letztendlich - "Mutter" hatte lange genug boykottiert, kam 2005 ein Urteil. Kein direkter Ausschluss, aber ein Schlag ins Gesicht eines liebenden Vaters, vorgetragen mit einem ungeheuerlichen Zynismus durch eine ehemalige DDR-Familien-Richterin. Nicht umsetzbar, nicht praktizierbar, nicht hinnehmbar! Deshalb habe ich einen Kampf, in dem ich von vornherein keine Chancen hatte - außer mich und mein Mädchen ganz kaputt zu machen - vorerst beendet. Ich habe es nicht getan, weil ich mein Mädchen nicht lieb habe oder weil ich nicht will, dass sie ihre beiden Eltern erlebt. Nein, ich will sie vor dieser Kinderklaumafia und den Kinderquälerinnen im schwarzen Kittel schützen. Wegen mir soll sie auch nie wieder vor einer Familienrichterin aussagen müssen. Nach 138 Wochen staatlich sanktioniertem Umgangsboykott, seit 8.2.2005 de facto Ausschluss, in einem Staat, dem Väter nichts wert sind! Unser Mädchen hat seit Herbst 1999 keinen regelmäßigen Kontakt zu seinem Vater haben dürfen, seit Juni 2002 hat sie ihn etwa 8 mal für nur wenige Augenblicke, meist heimlich, gesehen. Seit Februar 2005 gibt es gar keinen Kontakt mehr. Nur weil eine "Deutsche Mutter" dies nicht will. <- überraschend in der Schule besucht 2004            Ich habe dich Lieb meine Theresa "Sage Deinem Papa Lebewohl - du wirst ihn nie wieder sehen!" - schrie die "Mutter" beim letzten Besuch meiner Tochter bei uns im Juni 2002 Das letzte mal alle drei zusammen, Juli 2002. Seitdem gab es nur 8 sporadische Kontakte, die von der "Mutter" alle kriminalisiert wurden. Und die Kinderklaubehörden spielten mit. An dem Tag behauptet die "Mutter", der Vater und der Bruder wollten das Mädchen entführen. Das Mädchen hätte sich gewehrt, geweint und geschrien. <- Bruder und Schwester Juli 2002 weil sie "nur" Halbgeschwister sind, meint die "Mutter" von Theresa: "der" gehört nicht zur Familie. Einen eigenen Umgangstitel der Geschwister boykottierte sie, wo sie nur konnte. Als es dann doch zum gerichtlich verordneten Umgang kam, forderte sie von dem damals 16-jährigen Schüler die Erstattung aller Auslagen, wie Eintrittsgelder für Zoo und Eis. Eine heute 73-jährige Großmutter hat ihre Enkelin seit 2001 nicht gesehen. Jedes Mal, wenn "Mutter" mit ansehen "musste" wie "ihre" Tochter auf den Papi zu rannte, ihn küsste und drückte, wurde sie grün und gelb vor Missgunst, Neid und Boshaftigkeit. Keine Gelegenheit ließ sie aus, den Umgang zwischen Vater und Tochter zu stören und letztendlich vollständig zu boykottieren. Jetzt könnte man denken, es handelt sich um eine junge und dumme Frau aus primitivsten Verhältnissen. Nein, sie ist heute > 42 Jahre alt, hat sogar Abitur und ein abgebrochenes Studium, arbeitet als leitende Mitarbeiterin bei der größten Tageszeitung Magdeburgs. Sie wuchs in einer Familie auf, in der es auch eine Halbschwester gab, ihre Eltern - beide SED- Genossen und in der DDR studiert - kannten allerdings auch ihre jeweiligen Väter nicht. Seit dem 26. August 2007 warte ich auf eine Entscheidung des Familiengerichtes Haldensleben (Richterin Friederike Lehrke aus Samswegen) auf meine Bitte, wenigstens ein Foto von meiner Tochter zu bekommen. Feministische Väterverarschung! ... -> siehe Epilog Mein Sohn Martin ist heute 25 Jahre alt. Ich laufe den Papa-Lauf auch für ihn, damit er - ich weiß, dass er sich auch eine Familie wünscht - eines Tages nicht so da steht, wie ich: abgezockt, ausgegrenzt, entfremdet - degradiert zum ZAHLESEL Im Jahr 2005..... für meine geliebte Theresa ! 23. September 2005 Berlin-Marathon Papa-Ralf, 30 min vor seinem ersten Start zu einem Marathon Dieses mal noch allein. :-) Im Jahr 2006 , die ersten finden sich zusammen.... Auch das ist geschafft ! am 2. April 2006 der 21 km Berliner-Halb-Marathon Ich habe dich Liebe Theresa ! 30. April 2006 3. rbb-Lauf Berlin-Potsdam über 14 km 11. Juni 2006 3. Potsdamer Schlösser-Halbmarathon über 21 km -> Ich liebe dich meine Tochter Theresa Und am 24. September 2006, den 33. Berlin-Marathon bei Temperaturen bis 27° C. Aber geschafft, mit 7 Gleichgesinnten und einem enormen Zuspruch aus der Zuschauerriege "Waren sie der, der gestern in der B.Z. war?" Ja, der bin ich :-)   Ich liebe dich meine Tochter Theresa Bericht vom Lauf wie versprochen ! 24.09.06 ich will nur ganz kurz einen Erfahrungsbericht schreiben, später sicher etwas mehr, aber ich bin noch ganz schön müde. Am Freitag trafen die ersten Läufer in Berlin ein. Mit Wolfgang und Gerd traf ich mich noch am selben Abend. Wigand meldete sich mit dem größten Bedauern bei mir krank, er würde mit einer Magen-Darm-Erkrankung das Bett hüten. Mir war es den Freitag zuvor ähnlich ergangen, aber mit Vitamin C und Zithromax-Antibiotikum gelang es mir bis Donnerstag vor dem Start wieder auf die Beine zu kommen. Wir besprachen das weitere Vorgehen, insbesondere das morgige Väter-Läufer-Frühstück. Edmund und Jürgen meldeten sich auch schon per Telefon aus der Stadt bei mir. Der Höhepunkt am Samstag war das Väterfrühstück in Charlottenburg. Hier wurden alle Läufer freundlich aufgenommen, bewirtet und wir konnten die Unterstützung am Laufsonntag abstimmen. Es gab lecker Brötchen, die Assistentin vom Filmemacher Douglas Wolfsperger war auch anwesend und grüßte uns von ihm. Wir vereinbarten 3 Streckenpunkte, an denen Freunde Fahnen bereit halten wollten, die dann ca. 1 km getragen werden sollten. Ausgewählt waren besondere Punkte an der Strecke am km 11 (Nähe Familienministerium) und am km 21 (Rathaus Schöneberg. Hier sprach Kennedy die berühmten Worte: „Ich bin ein Bärliner“). Am km 41 - also kurz vor dem Ziel wollten wir noch einmal eine Fahne in die Hand nehmen und durchs Ziel tragen. Gemeinsam gingen wir zur Fitness-Messe und holten uns unsere Startnummern ab. Wir verloren uns aus den Augen, nicht ohne uns für den nächsten Morgen verabredet zu haben. Die Nacht zum Sonntag war kurz. Gegen 6:30 verließ ich mit meinem Schlafgast Wolfgang das Haus. Gegen 8:30 Uhr trafen sich die ersten 5 Läufer zu einem ersten Foto auf der Startgeraden. Wir waren alle voller Optimismus, gut vorbereitet und motiviert. Je näher der Start kam, um so aufgeregter wurden auch wir. Leider konnten wir unseren Kanadier nirgends finden. Wir sahen ihn auch während des Laufes nicht. Angesichts der fast 40.000 Läufer auch kein Wunder. Wir fünf drängelten uns dann in Richtung Start, um optimal loszukommen. Wenige Minuten vor dem Startschuss stieg nochmals die Stimmung. Die Läufer putschten sich mit Klatschen und Rufen auf. Nur wer dabei gewesen, kann das nachfühlen. Es stiegen tausende Luftballons in die Höhe, mit dem Start der Prominenz unzählige weiße Ballons und ein ohrenbetäubendes Klatschen lag über der Straße des 17. Juni. Die ganze Zeit hatten wir die Siegessäule im Blick. Etwa 15 Minuten nach den ersten Startern wurde es auch für uns ernst. Unser Läuferblock setzte sich in Bewegung. Erst im Schritt, dann im Trab. Wir überschritten gemeinsam die Startlinie und begannen mit lockerem Laufen. Auf Grund der vielen Läufer war noch nicht drin, ein individuelles Tempo zu gestalten. So liefen wir geschlossen die ersten 5 km an der Siegessäule vorbei in Richtung Wedding. Die Bevölkerung stand am Straßenrand und begrüßte uns euphorisch. Unzählige Kapellen standen am Straßenrand, viele Familien und natürlich auch viele kleine Kinder. Ich hatte kleine Visitenkarten vorbereitet, die wir an die Kinder verteilten, die am Straßenrand standen, mit der Aufforderung "Gib das Deinem Papi". Das taten diese auch und wir sahen, dass die wenigen Zeilen intensiv gelesen wurden: "Ein Zeichen für meine Tochter" Ralf Fuchs, (47), Betriebswirt aus Kleinmachnow, Startnummer 11698: Ich laufe für meine mittlerweile neunjährige Tochter Theresa Luise. Sechs Jahre habe ich gekämpft, sie regelmäßig sehen zu dürfen. Umsonst. Die Mutter verwehrt mir das Umgangsrecht. Ich will Zeichen setzen und etwas außergewöhnliches tun für meine Tochter und alle Kinder, die nicht beide Eltern lieb haben dürfen. Im letzten Jahr lief ich den Marathon zum ersten Mal. In diesem Jahr haben sich mir 8 Väter angeschlossen, die auch für ihre Kinder laufen. Wir tragen blaue T-Shirts mit der Aufschrift www.Papa-Lauf.de. Vielleicht sehen uns unsere Kinder im Fernsehen." Es ging durch Schöneberg, durch Steglitz am "Wilden Keiler" vorbei. Überall begeisterte Zuschauer, überall begeisterter Applaus. Hinauf den Hohenzollerndamm, im Blick immer das Hochhaus der BfA. Auf der Kuppe, etwas verschnaufen. Ruft mich ein Papa in Begleitung seiner beiden Kinder an: "Sie kenne ich - ich habe sie gestern in der Zeitung gesehen." Wer weiß, wer das noch alles gesehen hat. Jedenfalls leuchteten seine Augen voller Sympathie. Auch andere Läufer überholten mich. Eine Dame: "Sie laufen für ihre Tochter?" Ich: ja, ich habe sie jetzt 19 Monate nicht gesehen, weil Mutti nicht will. Antwortet diese: "ich habe eben sofort Gänsehaut bekommen. Unglaublich!" Noch 1 km, 30 liegen schon hinter mir und ich nähere mich dem Fehrbelliner Platz. Kurz vorher bekam ich von meinem Sohn eine SMS - wir erwarten Dich am vereinbarten Punkt. Schon von weiten sehe ich meine Lieben: Meinen Sohn, meine Frau und meine Stieftochter. Ein kurzes Umarmen und weiter geht es, über den Ku'damm, den Potsdamer Platz. Ich bin müde, erschöpft, alles tut mir weh. Sehe ich aber Kinder am Straßenrand, treten mir die Tränen in die Augen. Wäre doch meine eigene Tochter hier! Die Leipziger Straße zieht sich endlos hin. Ich nutze die Strecke zum Kräftesammeln für den Schlußspurt. Die Temperatur ist schon fast unerträglich - später heißt es, es waren 27° C. Immer noch besser als Regen. ;-) Auf der Straße "Unter den Linden" empfängt mich eine Zuschauerbegeisterung ohne Gleichen. Von weitem sehe ich schon den Schlussbogen. Er bedeutet, noch 1 km bis zum Ziel.Kurz vorher wieder die Freunde mit den Fahnen. Ich schnappe mir eine, rolle sie aus. Laufe mit letzter Kraft, schwenke die Fahne und rufe den Zuschauern zu: "Wir wollen unsere Kinder sehen!" Wer es versteht, antwortet mir mit Beifall. Schnell geht mir die Luft aus. Ich muss mich sammeln. Noch wenige hundert Meter! Gleich ist es geschafft. Unentwegt schwenke ich meine Fahne. Wenn ich kann, wiederhole ich meinen Ruf, Tränen schießen mir in die Augen. Ich sehe das Brandenburger Tor, muss mich erneut verschnaufen. Da ist sie, die Zuschauertribüne: Nochmals die Fahnen geschwenkt und mit letzter Kraft gerufen: "Wir wollen unsere Kinder sehen!" - ich ernte rasenden Beifall - zumindest deute ich den Beifall mir. Durch das Brandenburger Tor, noch wenige Meter bis zum Ziel. ich laufe darüber. Guckt mir ein Arzt streng in die Augen und fragt: "Alles in Ordnung?" Ich leuchte ihn an: Ja! Er fragt mich, ob ich die Fahne die ganze Zeit getragen hätte? Nein, sagte ich, nur den letzten km. Er nickte anerkennend. Ich nehme meine Medaille in Empfang und bin überglücklich. Könnte meine Tochter doch dabei sein! Aber die Medaille ist für sie! Ich liebe dich meine Tochter Theresa ! Am Reichstag treffen wir uns alle Papaläufer wieder und wir fallen uns in die Arme und sind glücklich.         Wir taten etwas Großes - für unsere Kinder!   Und wir vereinbarten: Im nächsten Jahr wieder!zu laufen ! Im Jahr 2007 geht es weiter ich werde laufen - am 1.04.07 mit der Startnummer 3455 Start: 10:45 Unter den Linden, den 27. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON 21 km - am 3.06.2007 Start: 09:00 Sportareal Luftschiffhafen, den 4. Potsdamer Voswinkel-adidas Schlössermarathon (Halbmarathon 21 km) - und der Höhepunkt wird sein: der 34. BERLIN-MARATHON 42 km am 30.09.2007, Start: 09:00 Tiergarten für meine Tochter Theresa Luise, die am 19. Februar 2007 10 Jahre alt wurde, die ich zu diesem Zeitpunkt 2 Jahre und 5 Wochen nicht gesehen, nicht gesprochen habe. Von der ich kein aktuelles Bild, kein Zeugnis habe ... die mein Geburtstagsgeschenk nicht ausgehändigt bekommen hat. 1. April 2007 Papis liefen für ihre Kinder! 8 Läufer traten an, 8 Läufer kamen an! Ralf lief mit der Startnummer 3455 auf seinem navy-blauen Shirt mit gelber Aufschrift für seine Theresa Luise, die er an diesem Tag 2 Jahre, 4 Wochen und 6 Tage nicht gesehen, nicht gesprochen hat ... sein Geburtstagsgeschenk, zu ihrem 10. Geburtstag 2 Wochen zuvor, hat sie nicht bekommen ... Vor sich 21,097 km durch das Zentrum Berlins Väterfahnen am Brandenburger Tor, Väterfahnen am Ku'damm und Väterfahnen vor dem Schlossplatz zum Zieleinlauf in Berlin. <<<<------ Ein heiserer Ralf :-) Heiser vom vielen Schreien: Wir wollen unsere Kinder sehen! Dabei mit seiner Fahne wedelnd. Das wurde beim Zieleinlauf vom Kommentator des rbb-Fernsehen bemerkt, er sprach über Mikrofon zum Publikum: "Der Läufer mit der Fahne und der Startnummer 3455 ist Ralf aus Berlin und er läuft für den Verein www.Papa- Lauf.de" Wieder wurden unsere T-Shirts bemerkt, wieder wurden wir angesprochen und immer wieder mussten wir Fragen beantworten. Unsere speziell angefertigten 250 (!) Visitenkarten waren schnell verteilt an Kinder am Straßenrand oder an Mitläufer. Polizisten haben uns auf den Papa-Lauf angesprochen: - bei uns auf dem Revier lagen Flugblätter - waren die von Ihnen? ;-) Von wem sonst? mehrere Mitläufer: - das ist was für mich - wo muss man sich für den Papa-Lauf anmelden? ein Läufer überholte mich und rief: grüßen sie Theresa von mir! ich rief zurück: gern, wenn ich sie sehe! Das letzte mal war vor 2 Jahren, 4 Wochen und 6 Tagen er: Warum? ich: DEUTSCHLAND! er: Ach so - und winkt ab Das Wetter war fantastisch, die Stimmung prima, die Ergebnisse: Von 1:42 bis 2:43 im guten Mittelfeld Danke an alle Mitläufer und die, die uns unterstützt haben! 30. September im Jahr 2007 Ich Papa Liebe dich meine Tochter Theresa ... Berlin... Berlin,,, Ja Ja Marathon Ja Ja für meine Tochter Theresa Luise Im Jahr 2008 lief ich weiter...... für meine Tochter Theresa - lief am 6. April 2008 mit der Startnummer 5600 auf seinem navy-blauen Shirt mit gelber Aufschrift in   Berlin den Halb- Marathon für seine 11-jähr. Theresa Luise, die er an diesem Tag 3 Jahre, 5 Wochen und 6 Tage nicht gesehen, nicht gesprochen hat. - lief am 1. Juni (Kindertag) 2008 mit der Startnummer 659 den Potsdamer Schlösser(Halb-)Marathon, an diesem Tag 1.191 Tage ohne jeglichen Kontakt zur in Deuschland lebenden(?) Tochter - lief am 7. September mit der Startnummer 329 den Mercedes-Benz Halbmarathon in Berlin-Reinickendorf - lief am 28. September mit der Startnummer 10114 seinen 4. Berlin-Marathon, die Medaillien sammelt er für  seine Tochter Ein fantastischer Lauf!!! der Berliner Marathon und die anderen Läufe wahren auch toll :-) Ich werde laufen: am 5. September 2010 in Berlin den 21,1 km Mercedes-Benz Halbmarathon und am 26. September 2010 laufen wir wieder gemeinsam den 37. real,- Berlin-Marathon - 42,195 Kilometer für einen menschenwürdigen Umgang mit unseren Kindern, ein besseres, ein gerechteres und ein gleichberechtigtes Familienrecht in Deutschland durch die Hauptstadt, vorbei an hunderttausenden Menschen an der Straße, die aufmerksam werden auf die "Running Daddies" Berlin-Marathon am 29. September 2013                           Papa-Ralf startet mit der Nummer 9619 für seine Theresa Luise                                  An der Strecke seine Hausärztin ;) und sein Flieger-Sohn Martin wer mitlaufen will, informiert sich auf unserem Forum Ralf-Gunther Fuchs 14165 Berlin e-Mail-Kontakt:  Papa-Ralf Fuchs, Berlin < rf.b@gmx.de >
Wir weisen auf die VN-Kinderrechtskonvention  Artikel 9 hin ! von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet (Zustimmung von Bundestag und Bundesrat durch Gesetz vom 17. Februar 1992 – BGBl. II S. 121) Hinterlegung der Ratifikationsurkundebeim Generalsekretär der Vereinten Nationen für Deutschland in Kraft getreten (Bekanntmachung vom 10. Juli 1992 – BGBl. II S. 990 PDF. Vereinten Nationen Übereinkommen über die Rechte des Kindes